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Freitag, 6. Mai 2011

Hessen

Zu Besuch in Hessen. Leider natürlich wie immer zu kurz. Und viele andere hätte man auch besuchen können, müssen. Liebe Freunde: Voller schlechten Gewissens grüßen wir!
Danke für's Foto!


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Freitag, 1. April 2011

Der Judoka sendet Grüße


60% unserer Familie betreiben Kampfsport (und das ohne Angeheiratete!), da bleiben Blessuren nicht aus. Hier Grüße per MMS aus dem Krankenhaus von T. Obsen.

Mittwoch, 25. November 2009

Montag, 23. November 2009

Verkasselung



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Montag, 9. November 2009

Wohlklang der Vokale



Das sind die wortwörtlichen Nachrichten aus der Heimat. Alle Exil-Nordhessen fühlen sich sicher beim Lesen gleich ganz heimelig. Basar, Fachwartetagung, Überschriftendopplungen, Hundshausen, Knüllgebirge, hessischer Landeswanderwart, Bericht über Wegemarkierungen im Knüllgebirge und last BUT NOT LEAST, NO NO, Mehmet E Punkt Göker. Neben dem Wohlklang der Vokale ist es ein reines Heimatgefühl, kein Abendblatt kommt an diese Berichterstattung der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeine ran!

Warum so heimatselig? Weil der Hund im Exil in hessisch Sibirien ist.

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Freitag, 2. Oktober 2009

Elch „Knutschi“ ist tot

Der Elchbulle „Knutschi“ ist am Freitagmorgen von Pilzsammlern im nordhessischen Reinhardswald tot aufgefunden worden. Die Todesursache ist bislang noch unklar. In Hessen hatte der wandernde Elch „Knutschi“ zuletzt die Menschen begeistert.

„Wir sind traurig“, sagte Ministeriumssprecher Christoph Zörb: „Der wandernde Elch hat die Menschen in Hessen begeistert.“ Das Ministerium kündigte eine umfassende Klärung der Todesursache an. Mitarbeiter des zuständigen Forstamtes hätten den Kadaver inzwischen geborgen. Er soll in der kommenden Woche von Spezialisten untersucht werden. „Knutschi“ war nach Schätzungen von Experten lediglich zwei bis drei Jahre alt.

Dienstag, 29. September 2009

Knutschi! Nachrichten aus der alten Heimat

Kassel (dts) - Der seit Wochen in Mitteldeutschland freilaufende Elch ist gestern gegen 19 Uhr in der Nähe der A7 bei Kassel von der Polizei vorübergehend "gestellt" worden. Das auf den Namen "Knutschi" getaufte Tier war von Polen über Thüringen nach Hessen und Südniedersachsen gewandert. Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatten Verkehrsteilnehmer, die das Tier gesichtet hatten, am Mittag die Beamten informiert. Die Anrufer hatten befürchtet, dass der Elch die Autobahn betreten könnte. Die A7 wurde vorsichtshalber gesperrt. Ein Tierarzt konnte den Elch dann mit einem entsprechenden Gewehr betäuben. "Knutschi" wurde mit einem Viehtransporter zurück in ein Waldgebiet bei Niestetal-Heiligenrode verbracht und dort freigelassen.
Quelle: http://de.ellre.com/a-Iq0cPqRmusk

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